Montag, 14. April 2014

1 Milliarde Solardächer !

Weltweit gibt es schätzungsweise eine Milliarde Häuser und Fabriken und deshalb eine Milliarde mal die Möglichkeit, auf diesen Dächern mit Hilfe der Sonne Strom und/oder Wärme zu erzeugen. Ein Blick auf Goggle Earth und sofort wird einem klar, welche Potentiale noch brachliegen. Der Forschungsdirektor des Instituts für Nachhaltigkeitspolitik in Tokio, Dr. Eric Martinot, hat dazu einen Aufruf gestartet: „No rooftop left behind“ – „Kein Dach ungenutzt lassen“. Ein Aufruf des Energiepublizisten Franz Alt.

Schon heute wird Solarstrom auf etwa 20 Millionen Dächern – vor allem in Deutschland, Japan, Korea und Kalifornien – gewonnen und solare Wärme auf circa 90 Millionen – hauptsächlich in China. Die Zahlen machen deutlich, wie viel Potential noch ungenutzt ist, mehr als 90%. Die meisten Häuser stehen noch immer völlig umsonst in der Gegend herum und verbrauchen teure und wertvolle, aber umweltschädliche oder gefährliche Rohstoffe. Dabei scheint die Sonne auf fast jedes Dach dieser Welt. 

„Kein Dach ungenutzt lassen“ sollte zum Motto eines weltweiten solaren Zeitalters werden. Jedes Gebäude ein Solarkraftwerk. So verbreitete die UBS-Bank schon 2013 diese Vision: „Bis zum Ende dieses Jahrzehnts kann in Deutschland, Spanien, und Italien jedes Haus und jede Fabrik eine Solaranlage auf ihrem Dach haben.“ 

In den letzten zehn Jahren hat sich der PV-Markt weltweit vervierzigfacht. Warum sollte er das in den nächsten zehn Jahren nicht nochmal tun? Allein 2013 sind global Solarkraftwerke mit 37.000 Megawatt Nennleistung aufgestellt worden. Dies ist ein neuer Jahresrekord.  2011 betrug der Zubau 30,2 Gigawatt und 2012  29,9 Gigawatt.
Insgesamt sind jetzt 137 Gigawatt Solarstrom-Kapazität installiert. Die Massenproduktion hat den Solastrom bald konkurrenzlos preiswert gemacht. Mussten im Jahr 2.000 pro KWh Solarstrom noch 70 Cent aufgewendet werden, so kann er heute in Deutschland für acht bis neun Cent und in Chile oder Nordafrika bereits für unter fünf Cent produziert werden. Welch eine Entwicklungschance für die heute noch armen Länder.

Bisher war Europa der größte PV-Markt, jetzt ist es Asien. In Europa wurden 2013 noch immer in Deutschland die meisten Solarstrom-Anlagen aufgestellt, obwohl der Markt hier gegenüber 2012 um über die Hälfte einbrach. Es folgen: Italien, Großbritannien, Rumänien und Griechenland.  „Kein Dach ungenutzt lassen“ – welch ein Geschäftsmodell für die Zukunft! Die meisten Dächer warten noch immer auf eine solare Strom- und Wärmeversorgung. Daran wird schon deshalb kein Weg vorbeiführen, weil Kohle, Gas, Öl und Uran endlich sind, in den nächsten Jahrzehnten zu Ende gehen und schon deshalb immer teurer werden, die Sonne aber noch über vier Milliarden Jahre scheint, kostenlos und umweltfreundlich. Und fast an jeden Ort auf dieser Welt. Die Lösung des Energieproblems steht am Himmel.

© Franz Alt / sonnenseite.com

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Freitag, 4. April 2014

Keine Sorge um direkte Demokratie

Die Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative war ein Protestvotum. Was ist nun zu tun? Philosoph Georg Kohler sieht nur einen Weg.

 

«Falls es so weit kommen sollte, wird man über den bilateralen Weg abstimmen müssen»: Der emeritierte Philosophie-Professor Georg Kohler.
«Falls es so weit kommen sollte, wird man über den bilateralen Weg abstimmen müssen»: Der emeritierte Philosophie-Professor Georg Kohler Bild: Archiv TA/Thomas Burla

Herr Kohler, viele wenig politikinteressierte Leute liessen sich bei der Abstimmung über die Einwanderungsinitiative mobilisieren. Ist dies ein schlechtes Zeichen für unsere Demokratie?
Man darf ruhig feststellen, dass in der direkten Demokratie nicht rein rationale Argumente auch zum Zug kommen. Wer sonst nicht abstimmen geht, den packt eher eine Abstimmung, die einen emotionalen Wert aufweist. Ist dies nun gut oder schlecht? Zunächst einmal ist es gar nicht so schlecht. Die Legitimität einer politischen Ordnung hängt davon ab, ob die Leute bereit sind, dieser zu folgen, und ob sie sich in der Gesellschaft aufgehoben fühlen. Dazu ist es sogar wesentlich, dass in der direkten Demokratie nicht nur rein rationale Argumente eine Rolle spielen.


Es beunruhigt Sie also nicht, wenn sich populistische Argumente durchsetzen?
Sie müssen nicht annehmen, ich hätte am 9. Februar Ja gestimmt. Ich habe immer gesagt, dass die Einwanderungsinitiative ein trojanisches Pferd ist, mit dem Christoph Blocher die weitere Integration der Schweiz in die Europäische Union erschweren will. Die direkte Demokratie kann in der Tat aufgemischt werden. Man darf aber nicht vergessen, dass die Schweiz keine Landsgemeindedemokratie ist, sondern eine halbdirekte Demokratie mit einem Parlament, mit Rechtsstaatlichkeit und einer Exekutive, welche über eigene Funktionen verfügt. Kurz: Es ist gut, dass es unsere direkte Demokratie gibt, aber es ist auch gut, dass sie durch andere Gewalten und Institutionen auch eingehegt ist.


Gerade die SVP legt Abstimmungsresultate aber gleichsam als absolutistischen Volkswillen aus.
Hört man gewissen wild gewordenen Befürwortern der direkten Demokratie zu, könnte man meinen, andere Institutionen wie die Gerichte seien überflüssig oder zumindest zweitrangig. Diesen Leuten muss man sagen: Gott sei Dank haben wir auch andere Institutionen, die Korrekturen anbringen können. Wir haben ein ausgewogenes Verfassungssystem, in dem die direkte Demokratie ein Element ist – aber auch nicht mehr.


Ist es denn legitim, an diesem Volksentscheid nun rütteln zu wollen?
Anerkennt man die direkte Demokratie als eine unserer grundlegenden Institutionen, wird man diesen Entscheid nicht einfach schlicht umstossen können. Der mit der Abstimmung bekundete Wille besagt aber keineswegs, dass man den bilateralen Weg künden will. Die Frage ist, ob man einen Mittelweg findet, was aber nicht alleine von der Schweiz, sondern auch von der EU abhängt. Die Variante, die Einwanderungsinitiative so rasch und so brutal wie möglich durchzusetzen, um eine Abstimmung über die bilateralen Verträge zu erzwingen, also gleichsam zu sagen, nun löffeln wir die Suppe ganz heiss aus, und wenn ihr euch dann die Zunge verbrennt, stimmen wir nochmals ab, halte ich für politisch unklug und auch sehr unschweizerisch. Falls es so weit kommen sollte, wird man über den bilateralen Weg abstimmen müssen – vorher ist aber alles zu unternehmen, um einen Kompromiss zu finden.


Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck hat am Mittwoch in Bern gesagt, die Demokratie könne Gefahren bergen, wenn die Bürger über hochkomplexe Themen abstimmten, und die repräsentative Demokratie gelobt. Gibt es Themen, die zu komplex sind für eine Volksabstimmung?
Das ist die Allerweltskritik an der direkten Demokratie – dass sie zu Populismus, zur Demagogie, zur Kurzfristigkeit und zur Verführbarkeit neigt. Natürlich gaben hier jene Leute den Ausschlag, die sonst nicht abstimmen gehen und die eher aus dem Bauch abstimmen. In der Mitte war aber auch mehr als ein Drittel für die Initiative. Es kommt hier ein tiefes Unbehagen zum Ausdruck, dass ich so selber nicht teile, das man aber ernst nehmen muss. Wie eine konkrete Lösung aussieht, weiss ich auch nicht. Ob sich eine finden lässt, ist auch davon abhängig, ob die EU bereit ist, das Unbehagen auch als ihr eigenes Problem anzuerkennen.


Beim Verfolgen der Diskussionen um die Zuwanderungsinitiative konnte man den Eindruck gewinnen, in der Schweiz bestünde zurzeit keinerlei Konsens: Weder über Ausländer noch über den Wohnungsbau noch über das Wirtschaftswachstum. Hat sich die Schweiz auseinandergelebt?
Die Politik ist nur in sehr schwierigen Situationen eine Frage von Entweder-oder. Fast immer ist sie eine Frage der Balance und des Ausgleichs. Wir leben in einer Zeit eines enormen Wandels. Die Wirtschaft erlebte nach dem Ende des Kalten Kriegs nochmals einen Aufschwung, hinzu kamen die neuen Technologien und die Öffnung der Grenzen. Dass da das sorgfältig austarierte Gleichgewicht der zwanzig Jahre davor keinen Bestand mehr hat und ein neuer Konsens gesucht werden muss, ist nicht erstaunlich. In Gefahr sehe ich auch nicht den absoluten Grundkonsens der Schweiz: Wir wollen nach wie vor keinen Krieg, wir wollen verschiedene kulturelle Elemente und wir wollen die Demokratie. In Gefahr ist der Konsens über das Leitbild der Schweiz. Ist jenes der bewaffneten und neutralen Schweiz, die sich international alleine durchsetzt, noch tauglich oder brauchen wir eines einer Schweiz, die sich stärker integriert? Dabei geht es auch bei der Gripen-Abstimmung. Wir sind uns ja im Klaren, dass dieser Jet militärisch nicht wirklich sehr viel bewirken kann. Aber wieso will ihn Ueli Maurer? Weil er für sein Bild der bewaffneten und neutralen Schweiz nötig ist. Verzichtet man darauf, sind wir stärker auf Zusammenarbeit angewiesen. Die Integration in Europa und die damit verknüpfte Wirtschaftspolitik bleiben umstritten. Anders aber etwa die Sozialwerke, die in den 90er-Jahren im Schussfeld des Neoliberalismus waren. Über diese besteht heute wieder ein Konsens. Also: Es gibt Elemente, die umstritten sind. Grundsätzlich habe ich aber keine Angst um die Schweiz.


Was ist, wenn sich die Tendenz dieser Abstimmung noch verstärkt und zunehmend nur noch zur Urne geht, wer unzufrieden ist – wird dann plötzlich die heute auch gehörte Forderung nach einem Stimmzwang laut?
Nein, nein, nein – dreimal nein! Um Himmels willen. Da stimmt man ja nur ab, was einem gerade als Erstes in den Sinn kommt. Dies passt wirklich nicht zur Demokratie, diese schützt in erster Linie die Freiheit, und dazu gehört auch jene, nicht abzustimmen. Das Schöne ist ja: Es gibt bei den Abstimmungen ja viele, viele Fragen, bei denen man sich Ja oder Nein vorstellen kann. Dort, wo es wirklich ums Lebendige geht, melden sich die Leute ja. Ich kann mir vorstellen, dass jene, die nun nicht an die Urne gingen, weil sie dachten, die bilaterale Integration werde nicht auf die Probe gestellt – diese werden das nächste Mal eher gehen. Die Befürworter müssen sich nun halt auf die Socken machen.  


Quelle: Tagesanzeiger.ch/Newsnet  04.04.2014

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Montag, 24. März 2014

Hanfanbau soll Bauern retten

Ein Experte fordert, dass Konsum und Anbau von Cannabis legal werden. Die Produktion sollen Bergbauern übernehmen.


Bergbauern im Bergell, Unterengadin oder Verzasca-Tal sollen im Auftrag des Staates jährlich rund 100 Tonnen Cannabis produzieren – und so den Bedarf in der ganzen Schweiz abdecken. Das Cannabis würde über lizenzierte Abgabestellen nur an Volljährige verkauft. Dieses Konzept schlägt Thomas Kessler, ehemaliger Basler Drogenbeauftragter, der Eidgenössischen Kommission für Drogenfragen vor (siehe unten). Drogenhanf als Rettung für strukturschwache Regionen? Für Kessler keine abwegige Idee: «Der kleinzellige Anbau in den Berggebieten hätte den Vorteil, dass die Felder leichter zu schützen sind als im Mittelland.» Zudem würde den Bergbauern geholfen. Kessler schätzt, dass in einem regulierten Markt jährlich Cannabis im Wert von rund einer Milliarde Franken nachgefragt würde. Ein Grossteil der Erträge würde an den Staat zurückfliessen. Den Bauern blieben rund 100 Millionen Franken. 

Die Landwirte sind laut «SonntagsZeitung» vorsichtig neugierig. Laut Thomas Jäggi vom Schweizer Bauernverband würden sich genug interessierte Bauern finden, falls es eine gesetzliche Grundlage geben würde. Gabriel Ammann, Präsident der Oberwalliser Landwirtschaftskammer, ist gegen eine Legalisierung. Aber: «Wenn es eine Einkommensquelle gibt, wird der Bauer sicher nicht Nein sagen.» Bergbauer und BDP-Nationalrat Hansjörg Hassler warnt: «Wenn Bergbauern den problematischen Cannabis-Konsum unterstützen, könnten sie sich ein Image-Problem einhandeln.» 

Bund prüft Legalisierung: Spätestens seitdem Anfang Jahr der US-Bundesstaat Colorado Marihuana legalisiert hat, ist die Hanffrage auch in der Schweiz wieder aktuell.  Die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen lässt sich deshalb diese Woche an einer Tagung über verschiedene Regulierungsmodelle informieren, um Bundesrat und Verwaltung fundiert beraten zu können. Das Volk hat letztmals 2008 über eine Legalisierung abgestimmt. Die «Hanfinitiative» wurde damals klar abgelehnt. 

Quelle: 20minuten (nicht im Netz verfügbar) 24.3.14

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Samstag, 22. März 2014

Viel Ehre und ein wenig Geld

Vier Auszeichnungen für die Verfilmung des Romans von Pedro Lenz: Beim Schweizer Filmpreis hat sich «Der Goalie bin ig» durchgesetzt. Der längste Applaus aber galt dem Ehrenpreisträger.


Die besten Darsteller: Marcus Signer («Der Goalie bin ig») und Ursina Lardi («Traumland») im Schiffbau in Zürich. (21. März 2014) - Bild: Ennio Leanza/Keystone

Und dann das. Da lief dieser Abend im Zürcher Schiffbau reibungslos ab, so perfekt durchgetaktet wie eine Oscar-Gala im Zwergformat. Die Bündner Moderatorin Maria Victoria Haas variierte ihre viersprachigen Ansagen, und die Lichtregie leistete ganze Arbeit. Und dann verschenkte man ausgerechnet die Spannung vor der Ehrung des «Besten Spielfilms». YB-Torhüter Marco Wölfli rannte auf die Bühne und sagte einfach nur: «Der Goalie bin ig.» Regisseurin Sabine Boss war sich erst nicht sicher, ob sie richtig gehört hatte. Andere wiederum fragten sich, wer dieser Ansager war. Vielleicht ein Fussballer?

Aber es stimmte dann schon. «Der Goalie bin ig» ist die erste Deutschschweizer Produktion seit sechs Jahren, die beim Schweizer Filmpreis zum besten Spielfilm gekürt wurde. Das war verdient für eine sorgfältig inszenierte Komödie um einen Loser, die von der natürlichen Berner Kunstsprache aus der Vorlage von Pedro Lenz lebt. «Der Goalie bin ig» wurde auch mit Preisen in den Kategorien «Bester Darsteller», «Beste Filmmusik» und «Bestes Drehbuch» ausgezeichnet, und Pedro Lenz widmete den Quartz allen «marginalisierten Goalies» dieser Welt. So, wie gejubelt wurde, befürchtete man, dass sich das halbe Publikum für marginalisiert hielt.

Aber locker war der Abend schon. Goethe wurde zitiert, und Markus Imhoof redete über das Hirn von Luchino Visconti. Die Gala fand erstmals in Zürich statt. Und da dieser hässliche Kristall-Quartz aussah wie ein kleiner Prime Tower, nahmen auch die Westschweizer Macher des Dramas «Left Foot Right Foot» ein Stück Zürich mit nach Hause. Sie gewannen in den Sparten «Bester Nebendarsteller» und «Beste Kamera». Peter Liechti wurde geehrt für seine unerbittlich komische Annäherung an die Eltern in «Vaters Garten». Er war krankheitshalber abwesend, schaue aber im Fernsehen zu, wie uns versichert wurde. Ein wenig unbelohnt blieb das Drama «Traumland» von Petra Volpe, auch wenn es mit dem Preis für die «Beste Darstellerin» Ursina Lardi bedacht wurde.

Der längste Applaus aber galt dem Ehrenpreisträger Alexander J. Seiler. Es war höchste Zeit, den kämpferischen Regisseur und Publizisten zu würdigen. Er sass auf der Bühne und sagte, er habe nicht viel zu sagen. Er sagte dann doch einiges darüber, wie gerührt er sei und dass er das Filmemachen immer politisch verstanden habe. Er sprach über den filmischen Blick, der nicht nur eine andere Wahrnehmung ermögliche, sondern der Anfang sei einer Verbesserung der Welt. Die Sache mit der Ehre aber sei ihm immer vorgekommen wie eine kostenlose Dreingabe, und da noch viele Künstler nach ihm schlecht bezahlte Arbeit leisten würden, freue es ihn besonders, dass sein Preis mit «ein bisschen Geld» verbunden sei (30'000 Franken). Man hätte ihm stundenlang zuhören können, aber dann nahm man ihm das Mikrofon weg.

Die Preisträger im Überblick

Bester Spielfilm: «Der Goalie bin ig» von Sabine Boss
Bester Dokumentarfilm: «Vaters Garten – Die Liebe meiner Eltern» von Peter Liechti
Bester Kurzfilm: «The Green Serpent» von Benny Jaberg
Bester Animationsfilm: «The Kiosk» von Anete Melece
Bestes Drehbuch: Sabine Boss, Jasmine Hoch und Pedro Lenz («Der Goalie bin ig»)
Beste Darstellerin: Ursina Lardi («Traumland»)
Bester Darsteller: Marcus Signer («Der Goalie bin ig»)
Beste Nebenrolle: Dimitri Stapfer («Left Foot Right Foot»)
Beste Filmmusik: Peter von Siebenthal und Richard Köchli («Der Goalie bin ig»)
Beste Kamera: Denis Jutzeler («Left Foot Right Foot»)
Beste Montage: Tania Stöcklin («Vaters Garten – Die Liebe meiner Eltern»)
Spezialpreis der Filmakademie: Françoise Nicolet für die Kostüme in «Les grandes ondes (à l'ouest)» und «Left Foot Right Foot»)
Ehrenpreis: Alexander J. Seiler

 Quelle: SDA / Tages-Anzeiger

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Donnerstag, 6. März 2014

Tipps zur VA II

Hier nochmals einige Hinweise für einen erfolgreichen Abschluss der Vertiefungsarbeit (bitte vor allem jenen auf zwingende Zweitbesprechung beachten):
  • Daten:
    • 10. März - mit letztmaliger Betreuung im Lernfoyer durch Esther und Zi 309 für inhaltliche Diskussion mit Guntram
    • 17. März - ohne Informatik-Betreuung! Letzte Rücksprachen inhaltlicher Art mit Guntram (freiwillig - aber Zweitbesprechung der VA obligatorisch!)
    • Abgabe der VA am 24. März 2014, ab diesem Datum wieder normaler Kursbetrieb
    • Präsentation der VA am 7. und 14. April 2014
  • Anmerkungen im Text der VA: Hier sei eine einfache Lösung empfohlen (und auch erlaubt). Also in Abweichung von der VA-Wegleitung ist es möglich, die Textstellen mit einer Anmerkung durchzunummerieren und die Anmerkungen gesamthaft am Schluss der Arbeit aufzuführen. Insbesondere ist es nicht nötig, die Anmerkungen auf jeder Seite am Seitenende aufzuführen.
  • Zweitbesprechung des Arbeitsstands (zwingend für Alle) - möglichst am Montag 10.3., ev. am 17.3. mit Guntram.
  • Letzte Recherchen im Lernfoyer (ev. auch zuhause) mit Swissdox:
    Die ultimative Suchanfrage bei der Schweizerischen Mediendatenbank (SMD) für KursteilnehmerInnen der EB Zürich gratis unter:
  • Exemplare für die Abgabe:
    • Abgabe von zwei gebundenen Exemplaren am 24. März
    • Zusätzlich eine elektronische Version auf einem Stick bereit halten zur Übernahme oder Zusand per Mail
    • Zentrale Elemente der VA: Titelblatt mit allen relevanten Angaben; Einleitung; Analyse; Schlussbemerkungen; Quellenverzeichnis; allenfalls Anhang
    • seperat, aber zusammen mit VA abzugeben: Arbeitsprotokoll und Projektbeschrieb
    • bitte auch die Checkliste der abgegebenen Wegleitung zur VA beachten

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Montag, 27. Januar 2014

Tipps zur VA - I

Die Arbeit an der VA begann offiziell am Montag, 13.1.2014 und dauert insgesamt 8 Wochen - plus 2 Ferienwochen. Nachstehend werden aufgetauchte Probleme sowie allgemeine Tipps fortlaufend erwähnt und ergänzt.


Zur Erinnerung - der zeitliche Ablauf:
  • 27. Januar - Unterzeichnung Vereinbarung (spätestens) -
    mit Betreuung im Lernfoyer durch Esther
  • 04. Februar - mit Betreuung im Lernfoyer mit Eva Schaeffeler - Esther Schreier ist leider krank
  • 11. Februar - Wintersportferien - Lernfoyer offen
  • 18. Februar - Wintersportferien - Lernfoyer offen
  • 24. Februar - ohne IT-Betreuung im Lernfoyer! Hingegen 2.Besprechungs-Termin mit Guntram
  • 03. März - mit Betreuung im Lernfoyer durch Esther -
    2.Besprechungs-Termin mit Guntram
  • 10. März - mit Betreuung im Lernfoyer durch Esther
  • 17. März - ohne Informatik-Betreuung! Letzte Rücksprachen inhaltlicher Art mit Guntram (freiwillig)
  •  Abgabe der Arbeiten am 24. März 2014, ab diesem Datrum wieder normaler Kursbetrieb 

Betreuung - zur Beachtung: 
  • Die Daten der Informatik-Betreuung durch Esther Schreier haben Ende Februar / Anfang März eine Veränderung erfahren, siehe oben
  • Zudem weilt Esther in der zweiten Ferienwoche von MO - DO  (17. - 20.2.) jeweils von 10-15 Uhr im Lernfoyer und macht Lernbegleitung, wäre also für einzelne Fragen direkt ansprechbar zu diesen Zeiten.


Besprechung der VA - Inhalt, Sprache, Recherche, Diverses
  • Guntram steht für individuelle Fragen diesbezüglich jeweils zu den Kurszeiten im Zi 308 zur Verfügung - nach Möglichkeit mit Voranmeldung 


Kursfreie Zeit (Sportferien)
  • Vom 10. bis 23. Februar 2014 finden wegen der Stadtzürcher Wintersportferien keine Kursabende statt
  • Das Lernfoyer ist in dieser Zeit ganz normal geöffnet, ein Schreiben an der Vertiefungsarbeit auf Computern der EB Zürich also weiterhin möglich
  • Der Kursleiter ist über Mail (guntram.rehsche@bluewin.ch) jederzeit erreichbar, Feedback auf Textteile oder Beantwortung von Fragen also schriftlich immer möglich
  • Ein ordentlicher Kursabend - allerdings ohne Begleitung im Lernfoyer, aber bei Wunsch mit Termin bei der Kursleitung ist wieder möglich am Montag 24. Februar 2014 (siehe oben).

 

Recherche im Lernfoyer (ev. auch zuhause) mit Swissdox:


Die ultimative Suchanfrage bei der Schweizerischen Mediendatenbank (SMD) für KursteilnehmerInnen der EB Zürich gratis unter:


Recherche allgemein - ergänzende Tipps bei allfälligem Bedarf

  • Recherchen über Medienarchive wie:
    - Zeit Online (alle Artikel seit 1949 gratis!)
    - Süddeutsche Zeitung (alle Artikel seit 1992 gratis!)
    - Beobachter (alle Artikel gratis)
    - Neue Zürcher Zeitung (kein eigentliches Archiv - Stichworteingabe oben rechts führt zu
    elektronisch gespeicherten Artikeln - nur eine Auswahl aller veröffentlichten Artikel):
  • Für Nachhaltigkeitsthemen: Nachhaltigkeitsmedia
  • Recherchieren im Internet - siehe spezielle Homepage
  • Recherche Swissdox siehe unten


Verfassen der Arbeit
  • Beim Laden von Bildern Urheberrechtsproblematik beachten
  • Bilder u.a. auch über Google laden (Button «Bild» oben links zu Stichwort anklicken)





Interview
  • Als Aufnahmegerät kann u.a. das iphone von Apple (ab S 4) dienen
  • Dienstprogramme anwählen und dort Sprachmemos


Allgemeines

  • Arbeitsprotokoll regelmässig zu führen nicht vergessen
  • Themenbeschrieb wiederholt konsultieren - allfällige Veränderungen mit Kursleitung besprechen
  • Themenbeschrieb ist zusammen mit Arbeitsprotokoll gemeinsam mit der VA einzureichen
  • Abgabetermin für kopierte Arbeit in 2 (3) Exemplaren plus Arbeitsprotokoll und Themenbeschrieb ist Montag, 24. März 2014.


Computer Bedienung
  • Ordner Temp öffnen mit Doppelklick
  • gemeinsam mit für Aufruf der Vorlage
  • Vorlage umbenennen in
  • Regelmässiges Speichern nicht vergessen durch klicken auf Diskettensymbol oben links
  • Fusszeile verändern durch direktes Anklicken des entsprechenden Bereichs, retour durch Anklicken des normalen Textfelds

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